Mais
SUMMIT DS21199C S 280, K 270


Vorteile


Doppelnutzung mit Qualität

Ha(Za), Einfachhybride
  • Großrahmige Pflanze mit hohen GTM-Erträgen
  • Überzeugende Qualität für Futternutzung
  • Gesunde Hybride mit guter Standfestigkeit
Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz
++++ = sehr gut/spät/lang
 
Pflanzenlänge
GTM-Ertrag
Energieertrag
Stärkeertrag
Verdaulichkeit
Stärkegehalt
Kornertrag
Jugendentwicklung
Standfestigkeit
Kolbenfusarium
SUMMIT DS21199C ist ein mittelspäter Doppelnutzer mit hohen bis sehr hohen Erträgen sowohl in der Silo- als auch in der Körnernutzung. Dieses Profil wird durch die hohe Standfestigkeit und die guten Qualitäten untermauert.

Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Pflanze
Hybridtyp
Ha(Za)
weibliche Blüte
Korntyp
Ha(Za)
Wachstum
Pflanzenlänge
Jugendentwicklung
Staygreen
Gesundheit
Standfestigkeit
Stängelfäule
Kolbenfusarium
Ertragsparameter Silomais
GTM-Ertrag
Energieertrag
Stärkeertrag
Energiedichte
Stärkegehalt
Verdaulichkeit Gesamtpflanze
Körnermais
Kornertrag
Druschfähigkeit
Abreifedynamik
> 32 % H2O
<32 % H2O
Züchter
Dow AgroScience GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Nutzungsschwerpunkte
Silomais, Körnermais


Bodeneignung
sehr feucht / kalt               sehr warm / trocken

Bestandesdichte:
(deutschlandweit, regionale Gegebenheiten und Standorteigenschaften berücksichtigen)
8-9-10


Ernteflexibiliät Silomais
2-3 Wochen

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Ergebnisse Sorte

S 280, K 270'>

 



Regionale Empfehlung


0 + ++

Nördliches Schleswig-Holstein
 
Südl. Schleswig-Holstein, Weser-Elbe
 
Sand- und Lehmböden Hannover
 
Südl. Weser-Ems
 
Niederrhein, Mittelrhein
 
Übergangslagen West
 
Hessische Ackerbaugebiete
 
Mittellagen Südwest
 
Rheinebene und Nebentäler
 
Fränkische Platten
 
Schwäbische Alb
 
Voralpenland
 
Hochrhein, oberes Gäu
 
Tertiärhügelland
 
Bayerisches Gäu, Donau- und Inntal
 
Jura, Hügelland
 
Übergangslagen Ost
 
Lößstandorte Ost, Oderbruch
 
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
 
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
 
Mecklenburg-Süd/ Brandenburg Nordwest