Unternehmen Pflanzenbau 2017. Nordkap A.
Perfekt in Ertrag & Qualität.
 

Winterweizen
NORDKAP A


Nordkap erntereif, BestandA '>

 

NordkapA '>

 

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Vorteile


http://www.bestseed.de/index.cfm/nav/2122/action/bszsaatgut.html

Ertragreich, proteinreich, N-effizient

  • Proteinreicher A-Weizen mit hoher bis sehr hoher Ertragsleistung (8/7)
  • Hohe N-Effizienz für hohe Kornproteinerträge und sichere Vermarktung
  • Standfester Einzelährentyp mit hoch leistungsfähigem Wurzelsystem
  • Sehr breite Fuß- und Blattgesundheit (Pch1-Halmbruchresistenz)
Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz
++++ = sehr gut/spät/lang
 
Entwicklung
Druschreife
 
Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Blattgesundheit
 
Gesundheit
Fusariumresistenz
 
Qualität
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt
  • Prädestiniert für den Qualitätsweizenanbau unter den Vorgaben der neuen DüVO
  • Geeignet für alle Standorte und Böden, auch weniger günstige
  • Besonders geeignet auch als Stoppelweizen (Cercosporellatoleranz)
  • Hohe Haupttriebsleistung: Saatstärken um 10 - 20 % erhöhen

Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
Stark bewurzelter Einzelährentyp mit normaler Jungendentwicklung
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
 
Ähre pro m²
Körner je Ähre
TKM
Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Gesundheit
Ausgezeichnet Blatt- und Fußgesundheit (PCH1-Halmbruchresistenz), Ährenfusarium mittel
Halmbruch
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
DTR
Fusariumresistenz
Vermarktungsqualität
Vergleichsweise hohe und stabile Rohproteingehalte, hohe bis sehr hohe Fallzahl bei guter Fallzahlstabilität
Fallzahl
Fallzahlstabilität
Rohproteingehalt
Sedimentationswert
Verarbeitungsqualität
Sehr hohe Mehlausbeute und Volumenausbeute auf dem Niveau von E-Sorten
Mehlausbeute
Wasseraufnahme
Volumenausbeute
Züchter
Nordsaat Saatzucht GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Anbauregionen
Sehr anpassungsfähig, alle Anbauregionen und Böden
Fruchtfolge
Blattvorfrüchte unterstützen eine gesunde Abreife, jedoch auch als Stoppelweizen geeignet
Aussaat (Körner/m²)
Saatzeittoleranz
  früh, z.B. 20. September       spät, z.B. Anfang November  
Standort- und saatzeitangepasst etwas erhöht
frühe Aussaat
etwas erhöht, z.B. 270-310
mittlere Aussaat
etwas erhöht, z.B. 310-350
späte Aussaat
etwas erhöht, z.B. 350-400


N-Düngung
Dank hoher N-Verwertungseffizienz vermarktungssicher auch bei geringerem N-Angebot
Bestockung (Bodenvorrat)
EC 13-21: 100 - 110 inklusive Nmin, Stoppelweizen + 20 kg/ha
Schossen (Entwicklung)
EC 31-32: 50 - 70 kg/ha N, in üppigen Beständen in EC 32/39
Spätgabe: (Ertragserwartung)
EC 47-49: 60 - 80 kg/ha N

Wachstumsregler im Intensivanbau
ortsüblich, z.B
EC 31        0,5 - 0,7 CCC + 0,15 - 0,2 Moddus
+
EC 37/39        + (0,2 - 0,3 Camposan)


Hinweise zum Pflanzenschutz
Gezieltes Fungizidmanagement (Beispiel): 
Geringer Krankheitsdruck: eine breitwirksame, volldosierte Fungizidmaßnahme in EC 39
Hoher Krankheitsdruck (Stoppelweizen): breitwirksames Fuß/Blattfungizid in EC 32; Ährenbehandlung gegen Fusariosen EC 59/63
NORDKAP toleriert chlortoluronhaltige Herbizide.

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Regionale Empfehlung


0 + ++

Marsch
 
Geest (Sand)
 
Östliches Hügelland SH (Lehm)
 
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
 
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
 
Sandböden Nordwest
 
Köln-Aachener Bucht
 
Sandböden Nordhannover
 
Oderbruch
 
Lehmböden Südhannover
 
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
 
Lehmstandorte Nordwest
 
Höhenlagen Mitte/West
 
Mittellagen Südwest
 
Verwitterungsstandorte Südost
 
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
Fränkische Platten
 
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
 
Jura / Hügelland
 
Mecklenburg Süd/ Brandenburg Nordwest