Sommerfuttergerste
SIMBA zweizeilig


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Vorteile


Standfest und gesund

  • Langjährig bewährte Futtergerste
  • Kurzstrohigen Bestandesdichtetyp
  • Mittelfrüh, strohstabil und sehr gesund
  • Resistent gegen Getreidezystennematoden (Heterodera avenae)
  •  
Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz
++++ = sehr gut/spät/lang
 
Entwicklung
Druschreife
 
Vitalität
Standfestigkeit
Knickfestigkeit
 
Gesundheit
Blattgesundheit
 
Qualität
Vollgerste
Hektolitergewicht
Geeignet für alle Standorte, auch solche mit Nematodenbefall und hohem Krankheitsdruck;
als strohstabiler und gesunder Typ auch für Standorte mit hohem N-Angebot (Güllebetriebe) geeignet

Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr gering/früh/kurz, ++++ = sehr hoch/spät/lang

Entwicklung
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
 
Ähren/m²
Körner/Ähre
TKM
Vitalität
Standfestigkeit
Knickfestigkeit Ähre
Knickfestigkeit Halm
Gesundheit
Resistenz gegen Getreidezystennematoden Heterodera avenae, lückenlose Blattgesundheit
Rhynchosporium
Zwergrost
Netzflecken
Mehltau
Qualität
Marktware
Vollgerste
Hektolitergewicht
Eiweißgehalt (Futter)
Züchter
Nordsaat Saatzucht GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Saatzeittoleranz (zweizeilig)
  früh, z.B. Anfang März       spät, z.B. Mitte April  


Aussaat
Trockenlagen
frühe Saat
etwas geringer, z.B. 240-250
mittlere Saat
etwas geringer, z.B. 250-260
späte Saat
etwas geringer, z.B. 260-280
Mittlere Verhältnisse
frühe Saat
ortsüblich, z.B. 250-260
mittlere Saat
ortsüblich, z.B. 260-280
späte Saat
ortsüblich, z.B. 280-300
Höhenlagen
frühe Saat
etwas erhöht, z.B. 260-280
mittlere Saat
etwas erhöht, z.B. 280-300
späte Saat
etwas erhöht, z.B. 300-320

Stickstoffdüngung
Je nach Standort und Ertragserwartung 80–140 kg N/ha, hohe Gaben geteilt
Etwas geringer,
N-Sollwert, je nach Nachlieferung des Standorts,  90 – 110 kg N inkl. Nmin 0-60, i.d.R. also ca. 40 – 80 kg N/ha. N-Gaben über 60 kg N/ha auf durchlässigen Standorten aufteilen: Zweitgabe 20 – 30 kg N/ha bis EC 25. Auf optimalen pH-Wert sowie P/K-Versorgung achten, insb. auf Sand auch auf Mg
Wachstumsregler im Intensivanbau
geringer als ortsüblich


Pflanzenschutz (Mittelwahl, Terminierung und Aufwandmenge schlagspezifisch)
Einmalige Fungizidapplikation in EC 39/49

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Regionale Empfehlung


0 + ++

Marsch
 
Geest (Sand)
 
Östliches Hügelland SH (Lehm)
 
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
 
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
 
Sandböden Nordwest
 
Köln-Aachener Bucht
 
Sandböden Nordhannover
 
Oderbruch
 
Lehmböden Südhannover
 
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
 
Lehmstandorte Nordwest
 
Höhenlagen Mitte/West
 
Mittellagen Südwest
 
Verwitterungsstandorte Südost
 
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
Fränkische Platten
 
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
 
Jura / Hügelland
 
Mecklenburg Süd/ Brandenburg Nordwest