Winterfuttergerste
KATHMANDU zweizeilig


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Vorteile


http://www.bestseed.de/index.cfm/nav/2122/action/bszsaatgut.html

Sehr ertragreich, robust und ertragsstabil

  • Ertragreichste zweizeilige Wintergerste des Zulassungsjahrgangs 2016
  • Kornertrag 2 % über der marktführenden Zweizeilersorte
  • Europäische Sortenentwicklung dank sehr großer ökologischer Streubreite
  • Hohe Anbausicherheit dank hoher Winterhärte, stabilem Stroh und Blattgesundheit
Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz
++++ = sehr gut/spät/lang
 
Entwicklung
Druschreife
 
Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Knickfestigkeit
 
Gesundheit
Blattgesundheit
 
Qualität
Marktwarenanteil
Hektolitergewicht
Uneingeschränkte Empfehlung für alle Anbauregionen, vorzugsweise mittlere bis bessere Böden
Das sehr hohe Ertragsniveau lohnt ungeachtet der guten Blattgesundheit häufig einen angepassten, gesplitteten Fungizideinsatz (EC 32 + 49) in Kombination mit Wachstumsreglern.

Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
Kräftige, sehr zügige Jugendentwicklung mit guter Winterfestigkeit
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
 
Ähren/m²
Körner/Ähre
TKM
Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
 
Knickfestigkeit Halm
Knickfestigkeit Ähre
Gesundheit
Gelbmosaik
ja
Rhynchosporium
Zwergrost
Netzflecken
Mehltau
Qualität
Marktware
Vollgerste
Hektolitergewicht
Eiweißgehalt (Futter)
Sortenvertreter
Nordsaat Saatzucht GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Anbauregionen
Sehr hohe Anpassungsfähigkeit für alle Anbauregionen, vorzugsweise mittlere bis bessere Böden


Saatzeittoleranz (zweizeilig)
    etwas früher, z.B. Mitte September     spät, z.B. Mitte Oktober  

Aussaat (Körner/m²)
Etwas dünner, insbesondere Frühsaaten
frühe Saat (zweizeilig)
deutlich geringer, z.B. 200-220
mittlere Saat (zweizeilig)
etwas geringer, z.B. 240-260
späte Saat (zweizeilig)
ortsüblich, z.B. 280-320


Stickstoffdüngung
Herbst
20-30 kg N/ha, bedarfsweise kombiniert mit Mg ( pH, Trockenheit)
Frühjahr
EC 21/25: 70 - 90 kg/ha N
Schossen
EC 30/31: 30 - 40 kg/ha N
Spätgabe
EC 37/39: 40 - 60 kg/ha N

Wachstumsregler im Intensivanbau
Ausreichend dosiert evtl. gemeinsam mit Fungzidmaßnahmen
etwas höher, z.B., z.B
EC31/32        0,4 - 0,5 Moddus
+
EC 39/49        0,4 Medax Top + 0,2 Camposan


Fungizideinsatz
Bei früher Saat Insektizid gegen Läuse bzw. Gelbverzwergung!
Das sehr hohe Ertragspotential lohnt einen gesplitteten Fungizideinsatz in EC 32 + 49/59 auch mit Zielrichtung Ramularia
 

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Ergebnisse Sorte

Wertprüfungsergebnisse nach Regionenzweizeilig '>

Wertprüfungsergebnisse nach Regionen  

Kathmandu Strohstabilitätzweizeilig '>

Kathmandu Strohstabilität  

SU RUZENA + KATHMANDU im Vergleichzweizeilig '>

SU RUZENA + KATHMANDU im Vergleich  

KATHMANDU LSV Süd 2016zweizeilig '>

KATHMANDU LSV Süd 2016  



Regionale Empfehlung


0 + ++

Marsch
 
Geest (Sand)
 
Östliches Hügelland SH (Lehm)
 
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
 
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
 
Sandböden Nordwest
 
Köln-Aachener Bucht
 
Sandböden Nordhannover
 
Oderbruch
 
Lehmböden Südhannover
 
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
 
Lehmstandorte Nordwest
 
Höhenlagen Mitte/West
 
Mittellagen Südwest
 
Verwitterungsstandorte Südost
 
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
Fränkische Platten
 
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
 
Jura / Hügelland
 
Mecklenburg Süd/ Brandenburg Nordwest