viterra ® Granopur, Bestand

 

viterra ®Granopur, Sack auf Feld

 

viterra ® GRANOPUR, Saatgut

 

viterra ® GRANOPUR, junge Pflanzen

 

Vorteile


... GPS-Nutzung vor Winter

  • Zur Biomassegewinnung nach der GPS- oder einer frühen Getreideernte mit einer Schnittnutzung vor Winter
  • Erhöhte Anbausicherheit durch eine ausgewogene Zusammensetzung verschiedener Getreidekomponenten
  • Erhaltung der Bodengare über Sommer
  • viterra® GRANOPUR ist als reine Getreidemischung auch sehr gut für Kartoffelfruchtfolgen geeignet
Extras zu Mischungen
Zusammensetzung Gew.-%
40 % Sommertriticale
20 % Sommerroggen
20 % Rauhafer PRATEX
20 % Sommerhafer
Kruziferenfrei
Ja
Leguminosenfrei
Ja
Winterhart
Nein
viterra® Logo

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Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Stammdaten
viterra® Mischungsgruppe
Biomasse
Agronomische Merkmale
Unkrautunterdrückung
Erosionsschutz
Humusaufbau
Kälte- und Frostresistenz
Sortenvertreter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Fruchtfolgeeignung
Mais
++
Getreide
++
Raps
+
Zuckerrüben
+
Kartoffeln
+
Intensivkulturen
+
Leguminosen
 
Anbauempfehlungen
Empfohlene Aussaatstärke
135 - 150 kg/ha
Saattiefe
2 - 4 cm
Aussaatperiode
Ende März bis Ende Mai oder Anfang Juli bis Anfang August - Standort berücksichtigen!
Düngung
Eine Startgabe zur Förderung der Anfangsentwicklung wird empfohlen.
Pflanzenschutz
Pflanzenschutzmaßnahmen sind in der Regel nicht notwendig
Aussaatverfahren
Drillsaat
Ernte
Aus stehendem Bestand zur Teigreife
Erntetermin
Juni - Juli bei Frühjahrsaussaat, Oktober - November bei Sommeraussaat
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.