viterra® Sommerfutter, Feldschild vor Parzelle

 

viterra® Sommerfutter, Saatgut

 

viterra® Sommerfutter, grüner Bestand

 

Vorteile


… Gras-Klee-Mischung für die Ernte im Anbaujahr

  • viterra® SOMMERFUTTER liefert als Sommerzwischenfrucht zusätzliches Qualitätsfutter
  • Das Einjährige Weidelgras sorgt für ausreichend Struktur, der Perserklee für hohen Proteingehalt
  • Das massewüchsige Welsche Weidelgras ermöglicht eine Winterbegrünung nach der Ernte
  • Hoher Vorfruchtwert durch gute Durchwurzelung und Garezustand
Extras zu Mischungen
Zusammensetzung Gew.-%
34 % Welsches Weidelgras
34 % Einjähriges Weidelgras
32 % Persischer Klee
Kruziferenfrei
Ja
Leguminosenfrei
Nein
viterra® Logo

viterra® Logo  



Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Stammdaten
viterra® Mischungsgruppe
Biomasse
Agronomische Merkmale
Unkrautunterdrückung
Erosionsschutz
Wasserschutz / Stickstoffkonservierung
Humusaufbau
Kälte- und Frostresistenz
Trockentoleranz
Sortenvertreter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Fruchtfolgeeignung
Mais
++
Getreide
++
Raps
++
Zuckerrüben
+
Kartoffeln
 
Intensivkulturen
 
Leguminosen
 
Anbauempfehlungen
Empfohlene Aussaatstärke
30 kg/ha
Saattiefe
2 - 4 cm
Aussaatperiode
Ende Juni bis Ende Juli (zur Begrünung bis Ende August)
Düngung
Im Rahmen des Greenings sind nur organische Dünger zulässig (ausgenommen Klärschlamm)
Pflanzenschutz
Pflanzenschutzmaßnahmen sind in der Regel nicht notwendig
Aussaatverfahren
Drillsaat
Ernte
Als Grünfutter und Silage mit Ladewagen oder Häcksler nach Anwelkphase
Erntetermin
Oktober
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.