viterra® Sommerfutter A2, Feldschild vor Parzelle

 

viterra® Untersaat, Saatgut

 

viterra® Sommerfutter A2

 

Vorteile


… Futtermischung für die Ernte im Anbaujahr

  • Zusammensetzung wie empfohlene Qualitätsstandardmischung A2
  • Liefert als Sommerzwischenfrucht zusätzliches Qualitätsfutter
  • Kombination aus Einjährigem- und Welschem Weidelgras liefert gut strukturiertes wiederkäuergerechtes Futter
  • Das massewüchsige Welsche Weidelgras ermöglicht eine Winterbegrünung nach der Ernte
  • viterra® SOMMERFUTTER A2 hat einen hohen Vorfruchtwert durch gute Durchwurzelung und Hinterlassen einer guten Bodengare
Extras zu Mischungen
Zusammensetzung Gew.-%
67 % Welsches Weidelgras
33 % Einjähriges Weidelgras
Kruziferenfrei
Ja
Leguminosenfrei
Ja
Winterhart
Ja
viterra® Logo

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Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Stammdaten
viterra® Mischungsgruppe
Biomasse
Agronomische Merkmale
Unkrautunterdrückung
Erosionsschutz
Humusaufbau
Trockentoleranz
Sortenvertreter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Fruchtfolgeeignung
Mais
++
Getreide
++
Raps
++
Zuckerrüben
+
Kartoffeln
 
Intensivkulturen
 
Leguminosen
+
Anbauempfehlungen
Empfohlene Aussaatstärke
45 kg/ha
Saattiefe
2 - 4 cm
Aussaatperiode
Ende Juni bis Ende Juli (zur Begrünung bis Ende August)
Düngung
Startgabe für bessere Anfangsentwicklung wird empfohlen.
Pflanzenschutz
Pflanzenschutzmaßnahmen sind in der Regel nicht notwendig
Aussaatverfahren
Drillsaat
Ernte
Als Grünfutter und Silage mit Ladewagen oder Häcksler nach Anwelkphase
Erntetermin
Oktober
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.