Grünschnittroggen Protector, nach Winter zu Vegetationsbeginn 28.03.2017 Winterroggen'>

 

Grünschnittroggen PROTECTOR, grüner BestandWinterroggen'>

 

Grünschnittroggen PROTECTOR, gehäckseltWinterroggen'>

 

Winterroggen / Grünschnittroggen PROTECTOR, Feldschild vor BestandWinterroggen'>

 

Grünschnittroggen, SaatgutWinterroggen'>

 

Winterroggen / Grünschnittroggen PROTECTOR, Ernte - Schwad häckselnWinterroggen'>

 

Vorteile


Deutschlands führender Grünschnittroggen

  • Langjährig Platz 1 in der deutschen Wertprüfung
  • Ideal für frühe, energiereiche und ertragsstarke Schnittnutzung als Silage für Biogas oder in der Rinderfütterung
  • Der frühe Erntetermin macht PROTECTOR zu einer hervorragenden Vorfrucht zu Silomais - besonders auf Standorten mit guter Wasserversorgung und wüchsiger Frühjahrswitterung
  • Die kraftvolle Anfangsentwicklung ermöglicht vergleichsweise geringe Saatstärken, eine frühe Bestellung der Folgefrucht und besten Schutz vor N-Auswaschung
  • PROTECTOR wächst auch noch bei Temperaturen, bei denen andere Roggensorten ihr Wachstum längst eingestellt haben
  • Die hohe Bestockungsleistung und intensive Bodenbedeckung im Herbst bieten gute Unkrautunterdrückung und sicheren Erosionsschutz
  • Das stetige Nährstoffaneignungsvermögen ermöglicht den effizienten Einsatz von organischer Düngung (Gülle oder Gärreste)


Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Einstufung Bundessortenamt
Massebildung nach Vegetationsbeginn
Standfestigkeit
Pflanzenlänge/Bestandeshöhe
Trockenmasseertrag
Rohproteingehalt
Trockensubstanzgehalt bei Ernte
Agronomische Merkmale
Unkrautunterdrückung
Erosionsschutz
Wasserschutz / Stickstoffkonservierung
Humusaufbau
Kälte- und Frostresistenz
Trockentoleranz
Wurzeltyp
Büschelwurzel
Züchter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Fruchtfolgeeignung
Mais
++
Getreide
+
Raps
+
Zuckerrüben
+
Kartoffeln
+
Intensivkulturen
+
Leguminosen
+
Anbauempfehlungen
Empfohlene Aussaatstärke
Zwischenfrucht: ca. 200 Kö/m²; Futternutzung: frühe Saat ca. 250 Kö/m², mittlere Saat ca. 320 Kö/m², späte Saat ca. 400 Kö/m²
Saattiefe
2 - 4 cm
Aussaatperiode
Anfang September bis Ende Oktober - Standort berücksichtigen!
Düngung
40 - 100 kg N/ha
Pflanzenschutz
In der Regel kein Bedarf an Herbizid- und Fungizidmaßnahmen. Wachstumsregler bei Bedarf im Schossen.
Aussaatverfahren
Drillsaaten sichern hohe Feldaufgänge
Ernte
Aus Schwad, bei etwa 18 % TS-Gehalt.
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.