Wechselweizen
NAXOS A


A '>

 

Vorteile


Der früheste Wechselweizen (WeW®)

  • Sehr frühschiebender und frühreifer TKM-Typ
  • Außergewöhnlich hohe Trockentoleranz
Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz
++++ = sehr gut/spät/lang
 
Entwicklung
Druschreife
 
Vitalität
Winterfestigkeit
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Blattgesundheit
 
Gesundheit
Fusariumresistenz
 
Qualität
Rohproteingehalt
Die wertgeprüften WeW - Wechselweizen der SAATEN-UNION benötigen keinen Vernalisationsreiz, sind andererseits jedoch winterhärter als verbreitete Winterweizensorten. WeW-Wechselweizen sind besser an eine verkürzte Vegetationszeit angepasst und bringen bei Spätherbstaussaaten höhere Erträge als Winterweizensorten vergleichbarer Qualität.
Fest in die Fruchtfolge eingebaut, ermöglichen WeW-Wechselweizen flexible Nutzungsmöglichkeiten nach Auswinterungsjahren, entzerren die Arbeitsspitzen, verringern die Verungrasung und entschärfen die CrossCompliance-Auflagen (Aussaaten ab 1.Januar gelten als Sommerweizen)

Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
Bei Spätherbstaussaat deutlich zügigere Entwicklung als spätgesäter Winterweizen
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
 
Ähren/m²
Körner/Ähre
TKM
Vitalität
Winterfestigkeit 1
Trockentoleranz
Standfestigkeit
Gesundheit
Nach Herbstaussaat bei allen Wechselweizen erhöhte Halmbruchgefährdung
Halmbruch
Mehltau
Gelbrost
Braunrost
Blattseptoria
DTR
Fusariumresistenz
Vermarktung
Fallzahl
Rohproteingehalt
Volumenausbeute
Sedimentationswert
Verarbeitung
Mehlausbeute
Wasseraufnahme
Züchter
Strube Research GmbH & Co. KG
  • 1 Züchtereigene Einstufung
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Anbauregionen
Auch Regionen mit Frühsommertrockenheit


Aussaat (Körner/m²)
Saattermin
Anfang November bis Anfang Mai

Saatstärke (abhängig von den Aussaatbedingungen)
Herbstaussaat
400 - 440 Kö/m²
Frühjahrsaussaat
400 - 450 Kö/m²


N-Düngung, z.B.
Der frühen Entwicklung entsprechend rechtzeitig und startgabenbetont.
Herbstaussaat
EC 13/21: 70 - 90 kg/ha
EC 31/32: 40 - 50kg/ha
EC 47/49: 50 - 70 kg/ha
Frühjahrsaussaat
EC 00/13: 60 - 80 kg/ha
EC 30/31: 30 - 40 kg/ha
EC 47/49: 40 - 60 kg/ha

Wachstumsregler, z. B. l/ha
Herbstaussaat
EC 25: 0,5 - 0,7 l/ha CCC
EC 31: 0,4 - 0,5 l/ha CCC (+0,1 Moddus)
Frühjahrsaussaat
EC 25: 0,4 - 0,6 l/ha CCC
EC 31: 0,3 - 0,5 l/ha CCC


Hinweise zum Pflanzenschutz
Rechtzeitig Braunrost kontrollieren!
EC 32: Halmbruchwirksames Fungizid bei Herbstaussaat
EC 39 Rechtzeitig mit Zielrichtung Braunrost
Toleriert chlortoluronhaltige Herbizide

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Ergebnisse Sorte

Saatzeitabhängiger ErtragA '>

Saatzeitabhängiger Ertrag