Unternehmen Pflanzenbau 2017. SU Cossani.
Perfekte Gesundheit.
 

Hybridwinterroggen
SU COSSANI


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Vorteile


Die Allroundsorte für Trockenstandorte

  • Mehrjährig hohe Leistungen in den LSV und in der Praxis
  • Ertragsstabil vor allem in Trockenjahren, wenn es auf jede Tonne ankommt
  • Hohe Fertilität, geringerer Mutterkornbefall im Praxisanbau
  • Ausgeglichenes Qualitätsprofil als Back- und Futterroggen
Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz
++++ = sehr gut/spät/lang
 
Entwicklung
Druschreife
 
 
Standfestigkeit
 
Gesundheit
Blattgesundheit
Mutterkorn
 
Qualität
Fallzahl
Proteingehalt
Gesunde Allroundsorte insbesondere für Trockenstandorte.
Besonders geeignet für die rechtzeitigen bis mittleren Saattermine
Die enorme Bestockungsleistung erlaubt etwas geringere Saatstärken.
Vergleichsweise gute Herbizidtoleranz gegenüber Flufenacet

Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
Sehr kräftige und zügige Jugendentwicklung
Ährenschieben
Druschreife
Pflanzenlänge
Ähren/m²
Körner/Ähre
TKM
Vitalität
Standfestigkeit
Gesundheit
Breit abgesicherte Blattgesundheit bei vergleichsweise geringer Mutterkornanfälligkeit
Mehltau
Rhynchosporium
Braunrost
Mutterkorn 1
Qualität
Sehr gute Backfähigkeit mit idealer Enzymaktivität auch in Trockenjahren
Proteingehalt
Stärkegehalt
Amylogrammviskosität
Temp. im Verkleisterungsmax
Fallzahl
Züchter
HYBRO Saatzucht GmbH & Co. KG
  • 1 Bei natürlicher Infektion mit Einmischung von 10 % Populationsroggen
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Anbauregionen
Alle Standorte und Böden, auch ausgesprochene Trockenlagen


Aussaat
Saatzeitoptimum
Sehr großes Saatzeitfenster, von früh bis spät
Trockenlagen
  früh, Mitte September       spät, Mitte Oktober  
Bessere Standorte
  früh, Mitte September         sehr spät, Ende Oktober

Saatstärke (Körner/m²)
Trockenlagen
frühe Saat
etwas geringer, z.B. 120-140
mittlere Saat
ortsüblich, z.B. 160-190
späte Saat
etwas erhöht, z.B. 220-260
Bessere Standorte
frühe Saat
ortsüblich, z.B. 140-160
mittlere Saat
etwas erhöht, z.B. 190-220
späte Saat
deutlich erhöht, z.B. 260-300


N-Düngung
(Beispiele in kg/ha)
Betonte Frühjahrsdüngung, mit stabilisiertem Stickstoff auf Sandstandorten auch in einer Gabe
Bestockung (inkl. Nmin)
Trockenlagen
Vegetationsbeginn: 110-120, i.d.R. ca. 80
Bessere Standorte
Vegetationsbeginn: 100-110, i.d.R. 60 - 70
Schossen
Trockenlagen
EC 32-39: 30 - 50
Bessere Standorte
-
Spätgabe
Trockenlagen
-
Bessere Standorte
EC 39-49: 40 - 50

Wachstumsregler (l/ha)
(Mittel- und Dosierungsbeispiele)
etwas geringer, z.B
EC31/32        0,4 - 0,6 CCC + 0,15 - 0,2 Moddus
+
EC 39/49        + 0,2 - 0,3 Camposan
oder
Einfachbehandlung in EC 37/39        0,4 - 0,5 CCC (bis EC 37) + 0,3 - 0,4 Camposan


Pflanzenschutzempfehlung
(Mittel, Termine und Aufwandmengen schlagspezifisch)
In der Regel genügt eine Behandlung (zusammen mit dem Wachstumsregler) in EC 39
Bei sehr hohem Infektionsdruck Splitting in EC 32/37 + EC 49

Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Ergebnisse Sorte

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Cossani LSV OSt 2016 '>

Cossani LSV OSt 2016  

Trockenresistenz '>

Trockenresistenz  

Ertragsstruktur '>

Ertragsstruktur  

Leistung '>

Leistung  

Ertragsverhalten '>

Ertragsverhalten  

Cossani LSV West 2014-2016 '>

Cossani LSV West 2014-2016  

Cossani Süd 2016 '>

Cossani Süd 2016  



Regionale Empfehlung


0 + ++

Marsch
 
Geest (Sand)
 
Östliches Hügelland SH (Lehm)
 
Diluviale Standorte nördl. Ostdeutschland
 
Diluviale Standorte südl. Ostdeutschland
 
Sandböden Nordwest
 
Köln-Aachener Bucht
 
Sandböden Nordhannover
 
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Lehmböden Südhannover
 
Lößstandorte der Ackerebene Mittel-/ Ostd.
 
Lehmstandorte Nordwest
 
Höhenlagen Mitte/West
 
Mittellagen Südwest
 
Verwitterungsstandorte Südost
 
Lößstandorte der Übergangslagen Mittel-/ Ostd.
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
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Jura / Hügelland
 
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