Populationswinterroggen
GENERATOR


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Vorteile


Massiger, früher GPS-Populationsroggen

  • Frühester GPS-Roggen in der dt. Wertprüfung
  • Aus dem Stand zu häckseln mit hohen GPS-Erträgen
  • Auch flexibel als Grünschnittroggen mit verbesserter Standfestigkeit nutzbar
Kurzprofil
---- = sehr schlecht/früh/kurz
++++ = sehr gut/spät/lang
 
 
Standfestigkeit
 
Gesundheit
Blattgesundheit
Ideal zur Entzerrung der GPS-Erntetermine
Kostengünstiges Biogassubstrat insbesondere auf leichten Standorten
Höhere Zweitfruchterträge durch frühere Bestellung
Die Ernte erfolgt als Grünschnittroggen Anfang Mai, bei GPS-Roggen Anfang Juni. GENERATOR kann den Gesamt-Biomasse-Ertrag der Fruchtfolge erhöhen.

Profil


 Profil
- - - - - - - - - - 0 + + + + + + + + + +
---- = sehr schlecht/früh/kurz, ++++ = sehr gut/spät/lang

Entwicklung
Höhere Lagerbonitur in Beschreibender Sortenliste ist auch durch die frühe Reife zu erklären (überständig)
Ährenschieben
Pflanzenlänge
Ähren/m²
Körner/Ähre
TKM
Vitalität
Standfestigkeit
Gesundheit
Mehltau
Rhynchosporium
Braunrost
Züchter
P.H. Petersen Saatzucht Lundsgaard GmbH
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Anbau

Anbauregionen
Besonders auf leichten Standorten, da bessere Nutzung der Winterniederschläge


Fruchtfolge
Höhere Zweitfruchterträge durch frühere Bestellung

Aussaat
Trockenlagen
  früh, Mitte September     etwas später, Anfang Oktober    
Bessere Standorte
      normal, Ende September etwas später, Anfang Oktober    


Saatstärke (Körner/m²)
Trockenlagen
frühe Saat
ortsüblich, z.B. 140-160
mittlere Saat
etwas erhöht, z.B. 190-220
späte Saat
etwas erhöht, z.B. 220-260
Bessere Standorte
frühe Saat
ortsüblich, z.B. 140-160
mittlere Saat
etwas erhöht, z.B. 190-220
späte Saat
etwas erhöht, z.B. 220-260

N-Düngung
(Beispiele in kg/ha)
Nachlieferung aus Gärrestdüngung berücksichtigen
Bestockung (inkl. Nmin)
Trockenlagen
EC 21/25: 100-120
Bessere Standorte
EC 21/25: 100-110
Schossen
Trockenlagen
EC 29/31: 30-40
Bessere Standorte
EC 30/32: 30- 50
Wachstumsregler (l/ha)
(Mittel- und Dosierungsbeispiele)
Generator reagiert sehr positiv auf Fungizide und WR.
Doppelbehandlung
EC 31-32
1,2 -1,4 l/ha CCC + 0,2-0,3 l/ha Moddus
EC 39-49
0,4 - 0,5 l/ha Camposan Extra

Pflanzenschutzempfehlung


(Mittel, Termine und Aufwandmengen schlagspezifisch)
Trockenlagen: Breitwirksames Kombinationspräparat in EC 39, bei hohem Krankheitsdruck gesplittet in EC 32 + EC 49
Bessere Standorte: Doppelbehandlung in EC 32 + EC 49  fest einplanen
Alle Einstufungen basieren auf den Angaben des Bundessortenamtes oder auf eigenen Einstufungen. Eine Gewähr oder Haftung für das Zutreffen im Einzelfall kann nicht übernommen werden, weil die Wachstumsbedingungen erheblichen Schwankungen unterliegen.

Regionale Empfehlung


0 + ++

Mittellagen Südwest
 
Höhenlagen Südwest
 
Wärmelagen Südwest
 
Fränkische Platten
 
Tertiärhügelland, bayerisches Gäu
 
Jura / Hügelland